loader

Nancy Faeser nennt den Kampf gegen die Desinformation „eine zentrale Herausforderung zum Schutz unserer Verfassung“. Uns ist ein Fall gefährlicher Desinformation bekannt geworden. Wir wollen die Ministerin auf diesem Wege darüber alarmieren. Es geht um eine Ausgabe der ARD-Tagesschau, die hier ausführlich seziert wird. Die scheinbare Beiläufigkeit des Fallbeispiels soll niemanden täuschen – es ist exemplarisch. Eins von Tausenden, die in ihrer Masse eine fatale Pseudo-Realität erzeugen.

Am 11. September 1942 wurde das weißrussische Dorf Dremlevo von der deutschen Wehrmacht vollständig zerstört. Die Bewohner wurden in Scheunen getrieben und ermordet. Das Dorf wurde nie wieder aufgebaut.

Über 80 Jahre später ist eine deutsche Delegation vor Ort, um der damaligen Verbrechen zu gedenken. Sie kommt nicht als „Schuldiger“ und wird als „Freund“ empfangen. Gemeinsam wendet man sich gegen den Wahnsinn des Krieges.

Wenns mal nicht so läuft, dann muss man das auch zugeben können. Davon sind die Herren und Damen vom heute journal aber weit entfernt. Die Ukros verzeichnen hohe Verluste, aber die „Experten“ finden das völlig normal. Ein Dokument des Niedergangs. Kotz!
Außerdem: Lauterbachs Hitzeschutzplan will Bürger noch weiter in Dummheit und Angst treiben. Es ist wie 2020, nur mit Sonnencreme. Ganz schlimm!

Vor wenigen Jahren waren „Russische Trolle“ der Aufreger der Stunde. Ein vermeintliches Heer bezahlter und organisierter Störenfriede, die das freie Internet des Westens inhaltlich zu übernehmen suchten.
Das kolportierte Geschehen hatte einen angenehmen Nebeneffekt: Den standardisierten Totschlagargumenten „Rechts“ und „Hass & Hetze“ wurde der Knüppel „Russischer Troll“ hinzugefügt. 

Dabei ist die Existenz solcher Troll-Armeen durchaus plausibel. Von Israel weiß man es, von den USA vermutet man es, die Russen wären dumm, es nicht zu tun und sogar die Grünen arbeiten aktiv am Aufbau ihrer ganz eigenen Troll-Armee.

Auf den Punkt hat sich diesmal den Erben des Milliarden schweren George Soros Imperiums, Alexander Soros unter die Lupe genommen.
Wie am 11.06.2023 bekannt wurde, übernimmt ab sofort der 37-jährige Sohn, der schon seit 2011 stellvertretender Vorsitzender der „Open Society Foundations“ seines Vaters war, alle Geschäfte. Jetzt hat er eine Geldmacht von ca.25 Milliarden Dollar und leitet nicht nur die zweitgrößte Stiftung der USA, sondern auch seine eigene Stiftung mit dem Namen „Alexander Soros Foundation“, die natürlich auch mit den Geldern seines Vaters finanziert wurde. Was hat so ein Mensch, der sich öfter als hochrangige Politiker, mit Präsidenten & Ministern dieser Welt trifft für einen Charakter und was ist „Philanthrop Sein“ eigentlich für ein Beruf? Die Weltbevölkerung ist aufgerufen diesem mächtigen Menschen auf die Finger zu schauen, damit er nicht ganze Länder in den Ruin treiben kann, wie es sein Vater in den 90er Jahren ohne jegliche Reue getan hat.

Die Unschuldsvermutung ist eine der größten zivilisatorischen Errungenschaften. Laut ihr gilt jeder Mensch als unschuldig und ist auch als solches zu behandeln. Bis zum Beweis seiner Schuld.

In Zweifel gezogen wird die Unschuldsvermutung von der Identitätspolitik. Sie unterteilt die Gesellschaft in Täter- und Opfergruppen. Wird ein „Täter“ von einem „Opfer“ beschuldigt, so steht das Urteil dementsprechend fest. Der aktuell prominenteste „Schuldige“ heißt Till Lindemann.