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No57: US-Kampagne im ÖRR

ÖRR übernimmt US-Demokraten-Narrative nahezu ungefiltert. [...]



🔹 Themen der Sendung

🎙️ Einstieg
▪️ ÖRR übernimmt US-Demokraten-Narrative nahezu ungefiltert
▪️ Erneut ein Toter in Minneapolis (ICE/Proteste) als zentraler Aufmacher
▪️ Kritik an Wortwahl, Framing und Emotionalisierung
▪️ Weitere Punkte: Tagesschau-Anmoderationen, MoMa-Anlagetipps, 7-Uhr-News, Linkspartei-Aufruf im Fall „Maya“

💬 Kommentare
▪️ US-Interventionen & Rebellen (Timber Sycamore)
▪️ Istanbul 2022: Friedensprozess früh torpediert
▪️ Ukraine 2014: frühe ÖRR-Kritik später verschwunden
▪️ Krim/Schadenfreude – Hinweis auf Unschuldige auf allen Seiten

🇺🇸 Minneapolis: Fall Alex Pretty
▪️ Darstellung als „Opfer der Staatsgewalt“ mit Name, Foto, Beruf – starke Emotionalisierung
▪️ Rollen von Täter/Opfer werden sprachlich früh festgelegt
▪️ Bilder werden erklärt statt gezeigt; zentrale Abläufe bleiben unklar
▪️ Bewaffnung wird je nach Narrativ verharmlost oder skandalisiert

📺 ZDF heute & Tagesschau
▪️ Gefühlssprache („Entsetzen“, „Trauer“) statt nüchterner Fakten
▪️ Wiederholtes Framing: „wollte eine Frau beschützen“
▪️ Verweise auf „amerikanische Medien/Kritiker“ ohne Einordnung
▪️ Politischer Machtkampf in den USA bleibt unterbelichtet

🎙️ MoMa
▪️ Obama-Zitat („herzzerreißend“) setzt Ton
▪️ Gesang, Tränen, Symbolbilder – kaum neue Fakten
▪️ Ermittlungsstand unsicher, Story dennoch festgezurrt

🧩 Gesamtbild
▪️ „Kritiker sagen…“ als Leerformel
▪️ Subtext klar: Gut/Böse-Zuordnung statt offener Berichterstattung
▪️ Emotion ersetzt Einordnung – Propaganda-Mechanik wird sichtbar


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Beitrag der Redaktion