🔹 Themen der Sendung
🎙 Einstieg & Einordnung
▪️ Medienkritik mit offenem Meinungsanteil
▪️ Personelles: Mia krank, keine „Verschleißtheorie“
▪️ Fokus auf ÖRR-Berichterstattung, Framing & politische Narrative
💬 Kommentare & Debatten
▪️ Insiderverkäufe großer Tech-Aktien vs. „klassische“ Insidergeschäfte
▪️ Begriff „völkerrechtswidrig“ beim Ukrainekrieg im ÖRR offenbar seltener
▪️ Minneapolis/Pretty-Fall: Zweifel an medialer Aufladung → Kampagnencharakter
▪️ Bewaffnung bei Demos: Opfer-Narrativ vs. reale Umstände
▪️ Gasversorgung: Speicherstände unter Soll – Risiko bei langem, kaltem Winter
🌊 Nordsee-Gipfel: Energie, Wind & NATO
▪️ Offshore-Windkraft als europäisches Gemeinschaftsprojekt
▪️ „Energiesicherheit“ als neues Leitmotiv
▪️ Militärische Dimension rückt mit NATO-Präsenz in den Fokus
▪️ Kritik: Zunehmende Militarisierung selbst bei Energie-Themen
⚡️ Grüner Wasserstoff: Heilsbringer oder Illusion?
▪️ Darstellung als „Energieträger der Zukunft“ im ÖRR
▪️ Gegenargumente: geringe Energiedichte, hoher Druck, extreme Kosten
▪️ Massive Subventionen nötig – wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig
▪️ Fazit: Nischenlösung, keine tragfähige Basis für Industrienationen
🇪🇺 Mercosur-Abkommen & Brandmauer-Logik
▪️ Grüne stimmen im EU-Parlament gegen Mercosur – gemeinsam mit Rechten
▪️ ÖRR skandalisiert das Abstimmungsverhalten
▪️ Entscheidender Punkt fehlt: Umwelt-, Sozial- & Klimabedenken
▪️ Kritik: Journalismus wird politisch-moralisch statt erklärend
🤖 EU-Kommission vs. Elon Musk / X
▪️ Prüfung von KI-Chatbot „Grok“ wegen Missbrauch
▪️ Vorwurf: selektive Empörung, fehlende Einordnung
▪️ Machtkampf um Kontrolle, Regulierung & Zensur im digitalen Raum
❄️ Winter, Wetter & Alarmismus
▪️ Schnee & Glätte legen Verkehr lahm – medial als Ausnahme inszeniert
▪️ Winterliche Bedingungen als „Nachrichtenereignis“
▪️ Parallel: Ukraine – „härtester Winter aller Zeiten“ als bekanntes Narrativ
🧩 Gesamtbild
▪️ Wechsel von Klima- zu Sicherheitsrhetorik
▪️ Emotion statt Analyse, Moral statt Fakten
▪️ Medien begleiten politische Linien – statt sie kritisch zu prüfen